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2408 Biotensor: Workshop, Basics intensiv

Ort:
Nürnberg
Daten:
05.04.2024
Therapierichtung:
Bioenergetik

Radiästhetisches Erfassen von Inhalten aus Informationsfeldern von Biosystemen mit Hilfsmitteln per Handarbeit (hier: Biotensor und Pendel)
Bioenergetische Testverfahren i.S. der Radionik (allg. Wortzusammensetzung: Radiation = Strahlung und Elektronik) gibt es schon immer. Naturvölker haben schon immer Kontaktaufnahmen über Entfernungen hinweg „geistig“ hergestellt und non-verbal gepflegt. Anfang des 19. Jahrhunderts lernte ein Arzt durch Perkussion seiner Patienten unterschiedliche Resonanzen über Organbereiche kennen. Er brachte sie in Zusammenhang mit pathologischen Zuständen und konnte unterschiedliche elektrische Widerstände feststellen. Heute ist bekannt, dass das Herz ein 5000-mal stärkeres Elektromagnetfeld hat, als das Gehirn. Die Wahrnehmung der Qualität elektromagnetischer Felder von Biosystemen (Pflanze, Tier, Mensch usw.) hat Rupert Sheldrake in seinem Buch „Der siebte Sinn der Tiere“ als morphogenetische Felder beschrieben, als Informationsfelder. Diese komplexen Informationsfelder gilt es verstehen zu lernen, denn Lebewesen sind keine genetisch vorprogrammierten Automaten. Genau da liegt das unfassbar große, ganzheitlich individuelle Potenzial eines jeden Lebewesens, uns anders mitteilen zu können, was es von uns braucht. Um dieses individuelle Potenzial an Lebens- & Selbstheilungskräften erfassen zu können, braucht es neben dem fachlichen Können andere Wege. Intuition haben viele von uns. Die Radiästhesie, mit den eingesetzten Hilfsmitteln des Biotensors und / oder des Pendels, hilft diese Informationsfelder zielsicherer lesen und verstehen zu lernen. Ganz nebenbei wird auch die Intuition geschult. Die Quantenphysik beschreibt diese Phänomene ebenfalls auf ihre Art. In der konventionellen Traumaforschung der Humanmedizin wird aktuell zur „energetisch“ transgenerationeller Traumaweitergabe geforscht (Epigenetik auf nicht-stofflicher Ebene durch Gedanken, Gefühle usw.). Das Tier, der Tierbegleiter und der Therapeut sind Teil dieses morphogenetischen Feldes. Die bessere Mess- & Testeinheit für Biosysteme ist der Mensch. Mit all seinen Fähigkeiten kann er kohärente, fühlbar heilsame Info-Felder herstellen. Das kann kein Gerät.

Zeitplan

Freitag 05.04.2024

 

09:00 Uhr

Einführung: Erfassen von Inhalten aus Informationsfeldern in verschiedenen Info-Ebenen (Radiästhesie in der Anwendung der o.g.  Hilfsmittel durch Tierärzte/Therapeuten)

10:40 Uhr

Vormittagspause

11:15 Uhr

Der Mensch als individueller Teil eines kalibrierbaren Messsystems; erste Übungen

12:45 Uhr

Mittagspause + Ausstellung

13:45 Uhr

Kongresseröffnung

14:15 Uhr

Informationsfelder aus unterschiedlichen Ebenen (grobstofflich, feinstofflich) nutzen; Ergebniseinordnung mit Hilfe Bioenergetischer Testverfahren: hier Biotensor und / oder Pendel; erweiterte Befunderhebung, Einsatz für individuelle Therapieverläufe etc.

16:15 Uhr

Nachmittagspause

16:45 Uhr

Beispiele aus der Anwenderpraxis für Einzeltiere, Tiergruppen, Leistungsgruppen, Nutztierbestände etc.; Übungen

18:30 Uhr

Ende

Veranstalter
Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. in Kooperation mit der ATF

Referentin
Dr. Susanne Sielemann

Teilnahmevoraussetzungen
max. 12 Teilnehmende
Bitte mitbringen: Biotensor & Pendel, Buntstifte
keine Vorerfahrung notwendig, geeignet auch für Wiedereinsteiger

Kosten

Nichtmitglieder

395 €

Mitglieder (ATF/DVG)

380 €

Mitglieder (GGTM)

350 €

Arbeitslose TÄ, Studenten

284 €

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