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Impfen - so sieht die Realität bei Hund und Katze aus

Dieser Artikel wurde als Leserbrief in „Raum und Zeit“, Nr. 141 Ausgabe Mai/Juni 2006 veröffentlicht.

Impfungen aus der Sicht einer ganzheitlich arbeitenden Tierärztin

Seit 17 Jahren führe ich eine Tierarztpraxis – anfangs behandelte ich alle Tierarten und war auch noch in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung tätig. So nach und nach gab ich aus Zeitgründen die Großtier- und die Pferdepraxis ab, kündigte meine Stellung in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung und spezialisierte mich auf die Kleintiermedizin. Heute arbeite ich sowohl mit schul- wie auch mit regulationsmedizinischen Therapieverfahren bei Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen. Wobei der Schwerpunkt meiner Tätigkeit sich immer mehr zur Regulationsmedizin hin verlagert.

Bereits zu Studienzeiten bekam ich durch mein erstes Praktikum Kontakt zur Homöopathie. Es beeindruckte mich sehr, wie der Kollege vor über 20 Jahren Schweine und Rinder homöopathisch behandelte und sich nichts daraus machte, von anderen Tierärzten belächelt zu werden. Diesen Weg wollte ich auch gehen. Nach Staatsexamen und Doktorarbeit ließ ich mich in meiner eigenen Praxis nieder und begann, mich eingehend mit Naturheilverfahren zu beschäftigen. Damals gab es noch kaum Fortbildungen für Tierärzte, so dass ich mir viel Wissen über Eigenstudium und Sammeln von Erfahrungen in der Praxis aneignete.

Geimpft habe ich schon immer in meiner Praxis – so hatte ich es ja im Studium gelernt. Vor der Impfung führte ich ebenfalls schon immer eine gründliche klinische Allgemeinuntersuchung durch, denn ich hatte auch gelernt, dass nur gesunde und parasitenfreie Tiere geimpft werden sollten. Oft genug behandelte ich junge Kätzchen und Hundewelpen erst einmal gegen den vorhandenen Ohrmilben-, Floh- und Wurmbefall, bevor ich sie dann später impfte. Kranke Tiere wurden behandelt und erst dann geimpft, wenn sie wieder ganz gesund waren. Das wollten nicht alle Tierbesitzer einsehen. Wenn ich ihnen dann erklärte, dass die Impfung immer eine Belastung für den Organismus sei und dass kranke Kinder doch auch nicht geimpft würden, waren sie oft erstaunt, denn so hatten sie die Sache noch nie betrachtet. Vielleicht habe ich deshalb in meiner Praxis nur sehr selten starke Impfreaktionen gesehen, vielleicht habe ich damals auch nicht so darauf geachtet.

Bald reichte mir das Wissen, das ich aus Büchern lernen konnte, nicht mehr aus, ich wollte mehr. Und da ich mir inzwischen ab und zu einen Praxisvertreter leisten konnte, beschloss ich, eine Weiterbildung für die Zusatzbezeichnung „Biologische Tiermedizin“ zu absolvieren. In vielen Wochenendkursen erwarb ich mir mehr Wissen über Phytotherapie, Homotoxikologie, Laser- und Magnetfeldtherapie usw.. An den Abenden saßen die Kursteilnehmer meist mit den Kursleitern zusammen und lauschten, was die so aus der Praxis erzählten. Je mehr Wissen ich aber erwarb, desto mehr Fragen stellten sich mir, die niemand beantworten konnte. Deshalb besuchte ich regelmäßig auch humanmedizinische Fortbildungen in der Hoffnung, dort Antworten zu finden. So kam ich schon vor Jahren in Kontakt mit Impfgegnern aus der Humanmedizin, hörte mir ihre Argumente zunächst befremdet an, den ich hatte noch nie ernsthafte Impfkomplikationen in meiner Praxis beobachtet und Impfungen gehörten für mich damals ganz selbstverständlich zu meinem Tätigkeitsspektrum. Aber ich wurde nachdenklich, stellte manches von dem, was ich machte, in Frage – nicht öffentlich, nur für mich selbst, denn ich wusste einfach zu wenig darüber. Ich versuchte, mir entsprechendes Wissen zu verschaffen – sowohl bei Impfgegnern wie auch bei Impfbefürwortern. Je mehr ich von beiden Seiten erfuhr, desto verunsicherter war ich.

Konnte ich weiterhin die Verantwortung dafür tragen, dass ich tagtäglich Tiere durch Impfungen schädigte wie es die Impfgegner sagten? Sollte ich vielleicht Impfungen völlig aus dem Angebot meiner Praxis streichen und konsequent die Position der Impfgegner einnehmen? Würden dadurch weniger Tiere geimpft werden? Und was, wenn die Impfbefürworter doch recht hätten? Was war mit den ganzen gesetzlichen Bestimmungen, die in bestimmten Situationen Impfungen vorschrieben? Sollte ich die einfach ignorieren?

Ich impfte weiter, so wie ich es bisher auch gemacht hatte. Doch ich fing an, geimpfte Tiere genauer zu beobachten. Mit welchen Problemen wurden sie nach Impfungen in der Praxis vorgestellt? Wie lange nach Impfungen traten Gesundheitsprobleme auf? Konnte evtl. ein Zusammenhang mit einer Impfung bestehen? Auf tiermedizinischen Fortbildungen stellte ich diese Fragen den Immunologen, die mir darauf keine Antworten geben konnten. Ich fing an, mir Gedanken darüber zu machen, welche Impfstoffe ich wann einsetzen sollte und welche Impfregimes ich künftig durchführen wollte. Auf die vielen Fragen, die ich in dieser Zeit hatte, konnten mir weder Impfstoffhersteller, Immunologen oder Impfkritiker für mich nachvollziehbare und akzeptable Antworten geben. Weder Impfbefürworter noch –gegner konnten mich völlig überzeugen. Ich musste einen Weg für mich selbst finden.

Es erschien mir viel zu einfach, Impfungen einfach abzulehnen. Denn in der Realität kommen Tierhalter an vielen Impfungen ja gar nicht vorbei. Schließlich war und ist die Tollwutimpfung im internationalen Reiseverkehr vorgeschrieben. Will ich meinen Hund mit nach Frankreich, Österreich oder Dänemark in den Urlaub nehmen, muss er eine gültige Tollwutimpfung haben oder er muss zu Hause bleiben. Schließlich schreiben die meisten Katzenzuchtverbände vor, dass Tiere, die zu Ausstellungen gehen, gegen Tollwut, Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und FIP geimpft sein müssen. Auch die Welpen müssen geimpft sein, bevor der Zuchtwart den Wurf in Augenschein nimmt – ohne Impfung keine Papiere für die Welpen. Schließlich ist bei vielen Rassehundezuchtverbänden eine Impfung gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose für Welpen vorgeschrieben – ohne Impfung keine Papiere. Auf den meisten Hundeplätzen, auf denen Ausbildungskurse zum Begleithund oder alle Arten von Hundesport angeboten werden, müssen die Hunde ebenfalls geimpft sein. Viele Tierpensionen nehmen nur geimpfte, entwurmte und gegen Flöhe behandelte Tiere auf – sicher haben die ihre Gründe dafür. Und bei Tierschutzvereinen werden oft genug Tiere gleich nach der Aufnahme gleichzeitig entwurmt, entfloht und geimpft. Zum Glück ist das Immunsystem vieler Tiere leistungsfähig genug, um diesen „Super-GAU“ nach der Einlieferung ins Tierheim zu überstehen.

Sieht man diese Dinge, so wird klar, dass man durch Ablehnung von Impfungen nichts erreichen kann. Die Realität sieht nun einmal anders aus. Ich impfte also weiter – aber ich überlegte mir nun genauer, was ich wann impfte. Nicht mehr als nötig – aber auch nicht weniger als nötig, das wurde nun meine Devise. Tierbesitzer wurden von mir entsprechend beraten und aufgeklärt. Reine Wohnungskatzen wurden nach Aufklärung der Tierbesitzer anders geimpft als die Hofkatzen, die einen Großteil ihres Lebens im Freien zubrachten. Manche Krankheiten wurden von mir nur noch in 2-jährigem Abstand geimpft. Tierschutzvereine versuchte ich darüber aufzuklären, dass es sinnvoller sei, das Immunsystem stabilisierende Maßnahmen zuerst durchzuführen und erst dann zu impfen. Zusätzlich achtete ich noch mehr darauf, dass zu impfende Tiere in einem optimalen Gesundheitszustand waren. Statt der routinemäßigen Entwurmung bot ich an, Kotuntersuchungen durchzuführen und nur dann zu entwurmen, wenn Wurmeier im Kot nachweisbar sind. Manche Besitzer nahmen diese Alternative dankbar an, andere wiederum erklärten mir frank und frei, dass die Entwurmungspille billiger sei als eine Kotuntersuchung…

Mit den Jahren und mit zunehmender Erfahrung wandelte sich das Patientenspektrum in meiner Praxis – immer mehr Tierbesitzer kamen mit chronisch kranken Tieren, Allergikern, Tumorpatienten zu mir in die Praxis und suchten Hilfe. Auch hier wurde das Thema Impfung von den Tierbesitzern immer wieder angesprochen. Ich beschäftigte mich intensiver mit den Vorgängen im Immunsystem, befragte Experten, um Antworten geben zu können. Doch keiner konnte mir so richtig weiterhelfen, wie ich solche Tiere am besten und am schonendsten impfen sollte.

Inzwischen hatte ich mich auch mit bioenergetischen Testverfahren beschäftigt. So kam ich auf die Idee, bei chronisch kranken Patienten, die geimpft werden sollten, auszutesten, welche Impfstoffe für diese verträglich sind bzw. mit welchen regulationsmedizinischen Maßnahmen ich eine unbedingt notwendige Impfung „verträglicher“ machen konnte. Dabei konnte ich feststellen, dass vor allem solche Impfstoffe, die gegen mehr als 2 oder 3 Krankheiten gleichzeitig schützen sollten, für chronisch kranke Tiere unverträglich waren. So ging ich dazu über, bei solchen Tieren nie mehr als zwei Krankheiten auf einmal zu impfen. Zwischen einzelnen Impfungen wird dann immer ein Abstand von 4-8 Wochen gelassen, damit das Immunsystem sich wieder von der Belastung erholen kann. Auch bei gesunden Tieren versuche ich, die nötigen Impfungen möglichst aufzuteilen – allerdings gibt es genug Tierbesitzer, die das gar nicht wollen. Die bekommen dann auch ihre Mehrfachimpfung für Hund und Katze.

Bei den Impfstoffherstellern geht der Trend momentan auch noch in die Richtung, möglichst alle Krankheiten mit einer Impfung zu impfen. Bei den meisten Impfstoffherstellern können inzwischen kaum noch Impfstoffe gegen nur eine Krankheit bezogen werden. Man muss schon etwas Zeit investieren, um sich kundig zu machen, wo man mit einem modifizierten Impfschema die geeigneten Impfstoffe bekommt, aber es ist möglich.

Weiterhin stelle ich bei jeder Gelegenheit bei Impfstoffherstellern, Immunologen, Hochschullehrern meine meist nicht eindeutig zu beantwortenden Fragen und teile meine Beobachtungen aus der Praxis mit. So konnte ich z.B. feststellen, dass viele Tiere, die an Allergien leiden, ca. 4-8 Wochen nach einer Impfung verstärkt Allergiesymptome wie z.B. Juckreiz zeigten, die meist nur kurzzeitig für ein paar Tage anhielten und nicht behandelt werden mussten. Bei sehr alten Tieren konnte ich manchmal beobachten, dass die Tiere in einem Zeitraum von 1-3 Monaten nach einer Impfung mit Erkältungen oder anderen banalen Erkrankungen in die Praxis kamen. Alte Tiere werden immer öfters mit Tumoren in der Praxis vorgestellt – die aus Amerika kommende Diskussion um die bei Katzen durch Impfungen ausgelösten Tumoren verfolge ich sehr aufmerksam. Doch habe ich sehr oft Katzen untersucht mit Tumoren an Körperregionen, an denen normalerweise nicht geimpft wird. So ganz bin ich deshalb nicht davon überzeugt, dass eine bestimmte Art von Tumoren nur durchs Impfen kommt.

Doch hat sich in den letzten Jahren in der Diskussion um die Impfungen bei Hund und Katze einiges getan. Die Immunologen sehen das Thema inzwischen auch wesentlich differenzierter, empfehlen auf tierärztlichen Fortbildungen das „Impfgespräch“, in dem mit dem Tierbesitzer zunächst einmal abgeklärt wird, welcher Gefährdung sein Tier überhaupt ausgesetzt, welche Impfung ggfs. für Hundeplatz oder Auslandsaufenthalt vorgeschrieben ist und wogegen dann geimpft werden sollte. Ebenso wird inzwischen sehr viel Wert auf die vorausgehende Impfuntersuchung gelegt, damit nur möglichst gesunde Tiere geimpft werden.

Auch die Diskussion um die Abstände der Wiederholungsimpfungen wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen, wie lange nach Impfungen bei bestimmten Krankheiten Antikörpertiter nachweisbar sind, neu belebt. Die Impfstoffhersteller bemühen sich inzwischen, Impfstoffe ohne die früher üblichen giftigen Hilfsstoffe herzustellen und eine Verlängerung der Impfintervalle zu ermöglichen. In den USA und anderen europäischen Ländern sind bereits Impfstoffe gegen Tollwut auf dem Markt, bei denen eine Wiederholung erst nach 3 Jahren notwendig wird. Allerdings ist es deutschen Tierärzten untersagt, diese Impfstoffe zu importieren und anzuwenden. In Deutschland dürfen nur solche Impfstoffe angewandt werden, die in Deutschland auch zugelassen sind. Was die Impfintervalle angeht, müssen die deutschen Tierärzte sich an die Angaben der Impfstoffhersteller halten, d.h. wenn im Beipackzettel des Impfstoffes ein einjähriges Wiederholungsintervall angegeben ist, muss sich der Tierarzt daran halten, vor allen Dingen bei der Tollwutimpfung.

Und wie handhabe ich inzwischen das Thema „Impfen“ in meiner Praxis? Nun, ich impfe immer noch, denn Nicht-Impfen ändert nichts an der Situation. Aber ich stelle weiterhin bei jeder Gelegenheit meine vielleicht unbequemen Fragen. Ich kläre Tierbesitzer, die das möchten, eingehend über Impfungen auf und biete modifizierte, auf das Einzeltier abgestimmte Impfschemata an. Ich biete Tierbesitzern an, mit bioenergetischen Testverfahren die optimalen Impfstoffe für das entsprechende Tier auszutesten – vor allem bei chronisch kranken Tieren.

Ich akzeptiere auch, wenn ein Besitzer sein Tier überhaupt nicht geimpft haben will. Aber ich mache keinen Stempel in einen Impfpass für ein Tier, das nicht geimpft werden soll, das aber dann mit in den Urlaub nach Italien genommen wird! Das ist nämlich Urkundenfälschung – das ist eine Straftat! Genauso wenig bin ich bereit, das Impfdatum zu fälschen, nur damit Tierbesitzer, denen 3 Jahre nach der letzten Tollwutimpfung einfällt, dass sie ja übermorgen ins Ausland fahren und den Hund mitnehmen müssen, keine Unannehmlichkeiten bekommen. Im übrigen sehe ich diesen „Hundetourismus“ ebenfalls sehr kritisch, denn oft genug bringen Hunde aus den Urlaubsländern dann „Souvenirs“ in Form von in Deutschland bisher nicht regelmäßig vorkommenden Erkrankungen mit.

Will ich mich mit meinen Gedanken rechtfertigen dafür, dass ich impfe? Nein, ich möchte nur eine differenziertere Betrachtung des Themas erreichen. Es ist einfach, Impfungen abzulehnen und dagegen zu Felde zu ziehen. Doch ändert das etwas an gesetzlichen Vorschriften, am derzeitigen Stand der Wissenschaft? Meiner Meinung nach nicht. Um da etwas zu bewegen bedarf es viel Geduld und der Bereitschaft, im Dialog immer wieder Fragen zu stellen, sich auf die Argumente von Wissenschaftlern, Politikern und Impfstoffherstellern einzulassen – zu argumentieren anstatt zu polemisieren. Denn steter Tropfen höhlt den Stein – und je mehr Frager da sind, umso mehr kommt die Wissenschaft in Zugzwang, diese Fragen auch zu beantworten. Desto größer wird dann auch die Chance, dass entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden.

Wichtig wäre natürlich, dass mehr in der Praxis tätige Tierärzte/-innen genau beobachten, was sie an ihren Patienten nach Impfungen feststellen können, ihre Beobachtungen berichten und die Wissenschaft nach Erklärungen befragen. Auch Tierbesitzer sollten ihr Tier nach Impfungen genau beobachten – nicht nur 2-3 Tage sondern mehrere Wochen – und bei Auffälligkeiten mit ihrem Tierarzt darüber sprechen. Je mehr seriöse Beobachtungen vorliegen, desto eher wird sich etwas tun.

Solange aber – aus welchen Gründen auch immer – geimpft wird, sollte das meiner Meinung nach so gemacht werden, dass die Tiere möglichst wenig Schaden dabei nehmen. Und das heißt für mich, dass ich möglichst nur gesunde Tiere impfe und mir bei chronisch kranken Tieren genau überlege, was ich dem Organismus an Belastung zufügen kann bzw. wie ich die Belastung durch eine Impfung z.B. durch homöopathische Mittel ausgleichen kann.

P.S.: Veranlasst zu diesem Beitrag hat mich der Artikel „Tierimpfungen – Schaden statt Nutzen“ in der Raum und Zeit Nr. 140 (März/April 2006), den ich so nicht stehen lassen kann. Ich achte die Ansichten des Autors, muss aber feststellen, dass in diesem Artikel viele Dinge sehr einseitig dargestellt wurden. Um mich nicht auf das Niveau des Polemisierens zu begeben, gehe ich auch auf nicht korrekt dargestellte Sachverhalte des Artikels nicht einzeln ein, sondern gebe hier meine persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen wieder.

Die Autorin:
Dr.med.vet. Heidi Kübler, Jahrgang 1961, verheiratet, 1 Sohn, studierte von 1980-85 Tiermedizin, arbeitete als Assistenztierärztin, promovierte 1988 und eröffnete danach eine eigene Praxis. 1998 erwarb sie bei der Landestierärztekammer Baden-Württemberg die Zusatzbezeichnung „Biologische Tiermedizin“, 1999 erhielt die Ermächtigung zur Weiterbildung von Tierärzten. 2000 legte sie die Human-Heilpraktikerprüfung ab, 2001 schloss sie die WINGS®-Tierkinesiologie-Ausbildung als TK-Practitioner ab. Seit 1996 ist sie Vorsitzende der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. (GGTM). In ihrer Praxis behandelt sie Tiere sowohl schul- wie auch regulationsmedizinisch, wobei der Schwerpunkt sich immer mehr zur Regulationsmedizin verlagert. Weiterhin ist sie als Autorin und in der Fort- und Weiterbildung von Tierärzten tätig.

Autorin des Beitrages:
Dr. med. vet. Heidi Kübler
Prakt. Tierärztin – Biologische Tiermedizin