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Was unterscheidet die Regulationsmedizin von herkömmlicher Medizin?

Regulationsmedizin versucht regulierend in die Körperprozesse einzugreifen. Für die Diagnostik bedeutet dies die oft tief liegende Ursache einer Erkrankung nach Möglichkeit aufzuspüren. Dazu bedienen sich unterschiedliche regulationsmedizinische Therapieverfahren unterschiedlicher Diagnostikwerkzeuge (z,B. Homöopathie – homöopathische Anamnese, Chinesische Medizin – Pulsdiagnostik). Die sich anschließende Therapie setzt möglichst effektiv und sanft Impulse zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulationssysteme.

Die wissenschaftlich anerkannte Medizin orientiert sich in ihrer Diagnostik an strukturell-morphologischen Veränderungen und messbaren Parametern. Sie behandelt Krankheiten symptomorientiert, z.B. wird bei Fieber ein fiebersenkendes Mittel verordnet, bei bakteriellen Infektionen werden Antibiotika eingesetzt. Die Regulationsmedizin stützt sich auf schulmedizinische Diagnostik und den jeweiligen Stand der Wissenschaft, bezieht aber darüber hinaus in ihre Therapie vorwiegend Verfahren ein, die auf die Selbstheilungskräfte des Organismus einwirken. Ihr Ziel ist es Heilung und Gesunderhaltung von innen heraus zu ermöglichen, so dass krankmachende Agenzien einen Organismus erst gar nicht schädigen können. Insofern setzt die Regulationsmedizin optimaler Weise schon vor dem Entstehen einer Erkrankung an.


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