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Die Rhythmische Hormontherapie

Eine bewährte Therapiemethode nach dem Schweizer Arzt Dr. Franz Riedweg (1908 – 2005) aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, leider bisher noch sehr unbekannt, ist die sog. „Rhythmische Hormontherapie“. Ansatz dieser Behandlung ist es, das Hormonsystem anhand der Kardinalachse Hypophyse – Schilddrüse – Nebenniere – Gonaden zu restrukturieren und somit die physiologische Funktion der Drüsen wiederherzustellen.

Hormone sind unerlässlich, um einen intakten Stoffwechsel aufrecht zu erhalten. Hypothalamus und Hypophyse als „Taktgeber“ des Systems steuern das weitere Tun aller Drüsen. Der Hypothalamus hält die Homöostase aufrecht, steuert den circadianen Tag- und Nachtrhythmus und das vegetative Nervensystem. Er schickt verschiedene Botenstoffe an die Hypophyse, welche daraufhin weitere Botenstoffe ausschüttet, die über die Blutbahn an verschiedene Drüsen gelangen. Dort werden eigenständig Hormone produziert. Ein fein abgestimmter Feedbackmechanismus sorgt für den reibungslosen Ablauf.

Ist nur ein „Zahnrädchen“ dieses Systems gestört, so kommt es zu vielschichtigen Problemen im Organismus. Durch die Komplexität des Hormonhaushaltes sind Blockaden nicht immer eindeutig zuzuordnen. Es ist durchaus möglich, dass (obwohl das Grundproblem in einer Fehlfunktion der Hypophyse liegt), sich das Ungleichgewicht entweder als Schilddrüsenfehlfunktion, als (beginnender) Cushing oder eine Fehlregulation der Gonaden zeigt.

Aufgrund einer Hypophysenschwäche werden weniger Botenstoffe ausgeschüttet. Dies sorgt dafür, dass die Zieldrüsen weniger „Leistung“ bringen und somit das Nervensystem und den Stoffwechsel nicht mehr ordnungsgemäß versorgen können. Die Folge davon ist eine Dauerüberanstrengung und Überlastung. Hält dieser Zustand länger an, entsteht neben Dauerstress eine sympathikotone, katabole Stoffwechsellage. Durch eine Übersäuerung des Gewebes kommt es zu Blockaden in Form von Entzündungen bis hin zur Regulationsstarre.

Besonders kastrierte Tiere und Tiere, welche mit Cortison behandelt wurden, sind anfällig für eine Störung des Hormonhaushaltes.

Angelehnt an den Rhythmus der Natur postulierte Dr. Riedweg, dass Krankheiten ein „Struktur- und Formverlust der Zelle“ und somit Stagnation und Chaos seien, welche durch jegliche Form von Rhythmus wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können. Besonders gut dafür seien Pflanzen geeignet, da diese sowohl eine klare Struktur haben als auch abhängig von Rhythmen sind.

Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt, die sich eingehend mit der Therapiemethode beschäftigte und diese weiterentwickelte, integrierte zusätzlich zu Pflanzen, welche durch ihre Struktur heilende Wirkung auf das Hormonsystem haben, Mittel aus dem Mineralienreich und Organpräparate in die homöopathischen Komplexmittel. Diese sorgen für eine schnellere und tiefgreifendere Reaktion der Hormondrüsen. Ansatz der Heilmethode ist es, die Drüsen zu stimulieren, ihre physiologische Tätigkeit wieder aufzunehmen, statt Medikamente zu substituieren.

Besonders Tiere mit komplexem Beschwerdebild und mehreren „Baustellen“ profitieren von der Rhythmischen Hormontherapie, da über die Gabe der Endokrinen Mittel alle unbewussten Vorgänge des Körpers regulativ beeinflusst werden. Durch die alternierende Gabe von Hypophyse T- Thyreotrop T- Corticotrop T und Gonadotrop T wird das gesamte Hormonsystem positiv unterstützt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

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Die Therapie wirkt sozusagen als „Katalysator“ bei dauerhafter Infektanfälligkeit, chronischen Krankheiten und bei Patienten, die in der Regulationsstarre stecken. Bereits nach kurzer Zeit kann eine Verhaltensänderung bemerkt werden, gefolgt von einer Veränderung der körperlichen Beschwerden. Die Behandlung kann sowohl komplementär zu weiteren Methoden als auch als alleinige Basistherapie angewandt werden.
Auch eine präventive Gabe v.a. bei Tieren, deren Prognose bezüglich chronischer Erkrankungen bereits frühzeitig erkennbar ist, kann als sehr sinnvoll angesehen werden.

Die Dosierung ist einfach:  3-7 Tropfen, abhängig vom Gewicht des Tieres, entweder in Wasser aufgelöst oder direkt ins Maul geben.

Die breite Einsatzmöglichkeit und die einfache Dosierung ermöglichen es Ihnen, diese neue Therapiemethode einfach in Ihren Alltag zu integrieren und damit ein weiteres „Ass“ bei der Behandlung schwerwiegender Krankheiten im Ärmel zu haben.

Möchten Sie tiefer in diese Behandlungsform einsteigen, empfehlen wir ihnen das Buch „Rhythmische Hormontherapie bei Mensch und Tier“ von Frau Dr. Rosina Sonnenschmidt, zu beziehen über die Firma Supra-Cell GmbH.