GGTM e.V.

IWiN - Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen

Die IWiN-Förderung ist verlängert! Der neue Förderzeitraum endet am 31.12.2014. Es können Weiterbildungen gefördert werden, die bis zum 30.09.2014 abgeschlossen sind.
Die Verlängerung bringt viele Vorteile. Mit ihr ist z.B. eine Erhöhung der Fördersumme im Zielgebiet Konvergenz auf bis zu 10.000 € pro Jahr pro Betrieb verbunden.

Ziele
Mit dem Programm “IWiN – Individuelle Weiterbildung in Niedersachsen” fördert das Land Niedersachsen die Weiterbildung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Hierzu werden noch bis zum 31.12.2014 Zuschüsse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes Niedersachsen gezahlt.

Durch die Förderung sollen sich die niedersächsischen KMU und deren MitarbeiterInnen weiterentwickeln, um sich den neuen Herausforderungen der sich ständig ändernden Märkte stellen zu können.

Für die Beratung und Antragstellung der KMU wurden in ganz Niedersachsen Regionale Anlaufstellen eingerichtet, die den antragstellenden Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Förderfähige Weiterbildung
Gefördert wird die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten in niedersächsischen kleinen und mittleren Unternehmen oder von Betriebsinhaberinnen bzw. Betriebsinhabern von Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigen.

Wichtig ist, dass die Weiterbildung zur Anpassung an den Strukturwandel des antragstellenden Unternehmens beiträgt. So sollen sich z.B. die Unternehmen durch die Qualifizierung ihrer MitarbeiterInnen neue Geschäftsfelder erschließen können, die Beherrschung neuer Technologien erlernen oder sich für internationale Geschäfte fit machen. Kurzum: Die Unternehmen sollen ihre Wettbewerbsfähigkeit in den sich immer schneller verändernden Märkten erhöhen.

Förderhöhe
Die Förderung erfolgt in Höhe eines Zuschusses zu den Kosten der Weiterbildung. Gefördert werden die tatsächlichen Ausgaben für die Weiterbildung bis zu einer Höhe von 20,00 Euro pro Stunde und TeilnehmerIn.

Im IWiN-Förderprogramm wird auch die Freistellung von Mitarbeiter/-innen für die Qualifizierung (vgl. Antragsformular Frage 26) mit einem pauschalen Stundenlohn von 17 Euro von der Regionalen Anlaufstelle angerechnet.

Wenn der/die Mitarbeiter/-in für die Qualifizierung freigestellt wird, d.h. dass die Qualifzierungsstunden als Arbeitsstunden durch den Arbeitgeber anerkannt werden, ist am Ende der Qualifizierung das Einreichen einer Freistellungserklärung bei der Regionalen Anlaufstelle einzureichen, auf der auch der/die Mitarbeiter/-in die Freistellung per Unterschrift bestätigt.

Über die Höhe der Förderung entscheidet die Regionale Anlaufstelle auf der Grundlage des Antrags und der Richtlinienbestimmungen.

Weitere Informationen unter http://iwin-niedersachsen.de/index.php/foerderung


Artikel erstellt am: 20. März 2013, 10:28